SECON setzt sowohl bei der Kälteerzeugung als auch bei der Nutzung der Abwärme ausschließlich auf natürliche Kältemittel. Für die Kälteanlagen der Rechenzentrumskühlung kommt insbesondere Propan (R290) zum Einsatz. Bei den Wasser-Wasser-Wärmepumpen und Hochtemperatur-Wärmepumpen zur Nutzung der Abwärme kommen ebenfalls Propan (R290) und Isobutan (R600a) zum Einsatz.
Natürliche Kältemittel zeichnen sich durch ein sehr niedriges Treibhauspotenzial aus, sind langfristig verfügbar und bieten eine zukunftssichere Grundlage für die Kälteversorgung und die Nutzung der Abwärme in Rechenzentren.
Auch der Blaue Engel für Rechenzentren hebt den Einsatz klimaschonender natürlicher Kältemittel als Umweltvorteil hervor. Das Umweltzeichen DE-UZ 228 stellt darüber hinaus umfassende Anforderungen an einen energieeffizienten, klima- und ressourcenschonenden Rechenzentrumsbetrieb.
Durch die projektbezogene, anwendungsspezifische Auslegung deckt SECON Kälteleistungen bis in den Megawattbereich ab. Höhere Kälteleistungen lassen sich durch den Verbund mehrerer Anlagen abdecken. Jede Anlage wird auf den individuellen Betriebspunkt abgestimmt, sodass ein Kältesystem entsteht, das auf die IT-Infrastruktur, das erforderliche Temperaturniveau und die Aufstellsituation abgestimmt ist.
SECON-Kaltwassersätze erzeugen das Kaltwasser für die Rechenzentrums- und IT-Kühlung. Sie sind in luftgekühlter und wassergekühlter Ausführung erhältlich, werden projektspezifisch ausgelegt und ausschließlich mit natürlichen Kältemitteln betrieben. Für den Einsatz brennbarer natürlicher Kältemittel verfügt SECON über ein langjährig entwickeltes und erprobtes Sicherheitskonzept. Die individuelle Auslegung ermöglicht eine auf den jeweiligen Betriebspunkt abgestimmte und energieeffiziente Kälteerzeugung.
Die bei der Kühlung von Rechenzentren entstehende Abwärme kann über Wasser-Wasser-Wärmepumpen auf ein nutzbares Temperaturniveau angehoben und für weitere Anwendungen bereitgestellt werden. Für höhere Nutztemperaturen kommen Hochtemperatur-Wärmepumpen zum Einsatz, mit denen Nutztemperaturen von bis zu +115 °C erreicht werden können. So kann die Abwärme beispielsweise für die Beheizung von Gebäuden, die Versorgung von Wärmenetzen oder andere Wärmebedarfe genutzt werden.
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SECON bietet Kaltwassersätze in luftgekühlter und wassergekühlter Ausführung. Die Anlagen werden projektspezifisch auf den individuellen Betriebspunkt ausgelegt und ausschließlich mit natürlichen Kältemitteln betrieben. Je nach Anlagenkonzept können Rückkühler zur Wärmeabfuhr eingesetzt und Lösungen mit freier Kühlung realisiert werden. So lassen sich günstige Betriebsbedingungen im Jahresverlauf nutzen und der Energiebedarf sowie die Betriebskosten der Kälteanlage reduzieren.
Der Energiebedarf lässt sich unter anderem durch freie Kühlung, eine energieeffiziente Auslegung der Kälteanlage und die Nutzung der Abwärme reduzieren. Bei ausgewählten SECON-Kaltwassersätzen ist eine integrierte Freikühlung verfügbar. Dabei wird die niedrige Außentemperatur genutzt, um die erforderliche Kühlleistung ganz oder teilweise ohne mechanische Kälteerzeugung bereitzustellen. Welche Maßnahmen sinnvoll sind, hängt von den technischen und örtlichen Anforderungen des jeweiligen Rechenzentrums ab. Die Ingenieure von SECON beraten Sie gerne individuell und entwickeln gemeinsam mit Ihnen ein auf die Anforderungen Ihres Rechenzentrums abgestimmtes Anlagenkonzept.
SECON setzt ausschließlich natürliche Kältemittel ein. In den Kälteanlagen für die Rechenzentrumskühlung kommt insbesondere Propan (R290) zum Einsatz. Für die Nutzung der Abwärme werden in Wasser-Wasser-Wärmepumpen und Hochtemperatur-Wärmepumpen Propan (R290) oder bei höheren Nutztemperaturen Isobutan (R600a) eingesetzt. Alle eingesetzten Kältemittel haben ein sehr niedriges Treibhauspotenzial und sind PFAS-frei. Der Einsatz halogenfreier Kältemittel spielt auch bei den Anforderungen des Umweltzeichens „Blauer Engel" für energieeffiziente Rechenzentren eine Rolle. Die Vergabekriterien DE-UZ 228 enthalten entsprechende Anforderungen an Kälteanlagen und berücksichtigen damit auch die Wahl des Kältemittels.
Ja. Die bei der IT-Kühlung entstehende Abwärme steht als frei verfügbare Energiequelle für weitere Anwendungen zur Verfügung. Über Wasser-Wasser-Wärmepumpen kann sie auf ein nutzbares Temperaturniveau angehoben und beispielsweise für die Beheizung von Gebäuden oder die Versorgung von Wärmenetzen genutzt werden. Für höhere Nutztemperaturen kommen Hochtemperatur-Wärmepumpen zum Einsatz, mit denen Nutztemperaturen von bis zu +115 °C erreicht werden können.