Kühlung von industriellen und technischen Prozessen mit Secon GmbH.

Prozesskühlung für Industrie und Gewerbe

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Kälteanlagen für die industrielle Prozesskühlung

Prozesskühlung ist essenziell für technische und industrielle Abläufe. Sie stellt die für einen stabilen und sicheren Betrieb erforderlichen Temperaturen zuverlässig bereit, optimiert Prozesse, gewährleistet die Produktqualität und schützt Maschinen vor Überhitzung. Dadurch kann sie deren Lebensdauer verlängern und gleichzeitig zu einer höheren Energieeffizienz sowie reduzierten Betriebskosten beitragen.

SECON plant und baut Kälteanlagen für die industrielle Prozesskühlung mit natürlichen Kältemitteln und legt jede Anlage projektspezifisch auf Ihren Betriebspunkt aus. Seit der Gründung 2010 arbeitet SECON ausschließlich mit natürlichen Kältemitteln. Vom ersten Auslegungsgespräch bis zur Inbetriebnahme stehen unsere Ingenieure mit technischer Expertise zur Seite.

Auslegung mit unseren Ingenieuren besprechen
Effiziente Prozesskühlung für gewerbliche und industrielle Anwendungen.

Prozessoptimierung

Industrielle Prozesse benötigen definierte und stabile Temperaturbereiche, um einen zuverlässigen und effizienten Betrieb zu gewährleisten. Eine passgenau ausgelegte Prozesskühlung hält die erforderlichen Temperaturen konstant und schafft damit die Voraussetzungen für stabile Abläufe, hohe Produktionsleistung und gleichbleibende Ergebnisqualität.


Produktqualität und Prozesssicherheit

Eine konstante Prozesstemperatur ist entscheidend für die Produktqualität und Reproduzierbarkeit vieler industrieller Prozesse. Sie hilft dabei, temperaturbedingte Qualitätseinbußen zu vermeiden und sorgt für verlässliche Produktionsbedingungen – beispielsweise bei der Verarbeitung temperaturempfindlicher Produkte oder bei Prozessen, in denen chemische Reaktionen präzise gesteuert werden müssen.


Maschinenschutz und Lebensdauer

Maschinen und Anlagen können durch dauerhaft zu hohe Temperaturen in ihrer Leistung und Zuverlässigkeit beeinträchtigt werden. Eine geeignete Prozesskühlung führt die entstehende Wärme zuverlässig ab und hält die Komponenten innerhalb ihres vorgesehenen Temperaturbereichs. Dadurch lassen sich thermische Belastungen reduzieren und die Lebensdauer der Anlagen kann maßgeblich verlängert werden.



Energieeffizienz und Kostenreduktion

Der Energiebedarf einer Kälteanlage hängt unter anderem von der erforderlichen Kälteleistung, den Temperaturanforderungen und der Auslegung der Anlage ab. Eine auf den jeweiligen Prozess abgestimmte Kälteanlage ermöglicht eine bedarfsgerechte Bereitstellung der erforderlichen Kühlleistung und kann dadurch den Energieverbrauch und die Betriebskosten reduzieren.

Prozesskühlung mit natürlichen Kältemitteln von SECON

In der Prozesskühlung kommt vor allem Propan (R290) zum Einsatz, ergänzt durch R1270 (Propen), sowie R744 (CO₂, subkritisch) für Tiefkühlanwendungen. Für Tieftemperatur-Sonderanwendungen kommt R170 (Ethan) zum Einsatz. Natürliche Kältemittel verbinden ein sehr niedriges Treibhauspotenzial mit langfristiger Verfügbarkeit und regulatorischer Planungssicherheit – für Anlagen mit langer Betriebsdauer ein planbarer Vorteil.

Übersicht aller natürlichen Kältemittel im SECON-Portfolio →

Temperaturbereich und Kälteleistung

In der Prozesskühlung kommt vor allem Propan (R290) zum Einsatz, ergänzt durch R1270 (Propen), sowie R744 (CO₂, subkritisch) für Tiefkühlanwendungen. Für Tieftemperatur-Sonderanwendungen kommt R170 (Ethan) zum Einsatz. Natürliche Kältemittel verbinden ein sehr niedriges Treibhauspotenzial mit langfristiger Verfügbarkeit und regulatorischer Planungssicherheit – für Anlagen mit langer Betriebsdauer ein planbarer Vorteil.

Zu unseren kälteanlagen →

Anwendungsbereiche der industriellen Prozesskühlung

Industrielle Prozesskühlung kommt in zahlreichen Branchen zum Einsatz, in denen definierte Prozesstemperaturen erforderlich sind. Die Kältelösungen von SECON sind heute in zahlreichen Anwendungen im produzierenden Gewerbe und in der kritischen Infrastruktur etabliert. Ihr Bereich ist nicht aufgeführt? Wir stellen Ihre Aufgabenstellung und die Lösung Ihrer konkreten Anforderung in den Mittelpunkt der Beratung.
  • Pharma, Medizintechnik und Gesundheitswesen:

    Bei pharmazeutischen und medizintechnischen Produktionsprozessen wird Kälte unter anderem zur Temperierung von Prozesswasser, Prozessbehältern und Anlagen sowie zur Klimatisierung von Reinräumen eingesetzt. Je nach Anwendung sind präzise Temperaturführung, Validierbarkeit und redundante Kühlsysteme erforderlich.
  • Lebensmittelherstellung und -verarbeitung

    In der Lebensmittelindustrie erfordern Produktions-, Verarbeitungs-, Reife- und Lagerprozesse eine gezielte Temperaturführung, beispielsweise in Molkereien, Brauereien, Großbäckereien sowie in der Schokoladen- und Süßwarenproduktion. Dabei müssen Produkte, Anlagen und Prozessmedien innerhalb definierter Temperaturbereiche gehalten werden.
  • Agrarkühlung, Einlagerung und Reifeprozesse:

    Bei der Lagerung und Reifung von Obst, Gemüse und Schnittblumen ist eine gezielte Temperaturführung erforderlich. Die Temperaturbereiche werden dabei auf die Eigenschaften des jeweiligen Produkts sowie die Anforderungen des Lager- und Reifeprozesses abgestimmt.
  • Kunststoffverarbeitung und Spritzgusstechnik

    Bei der Kunststoffverarbeitung kommen Werkzeug- und Hydraulikkühlung zum Einsatz, um die im Produktionsprozess entstehende Wärme gezielt abzuführen. Die Temperaturführung beeinflusst unter anderem Zykluszeiten, Prozessbedingungen und Bauteilqualität und trägt zugleich dazu bei, thermische Belastungen von Maschinen und Komponenten zu reduzieren und deren Lebensdauer zu unterstützen.
  • Metallverarbeitung

    In der Metallverarbeitung kommen Werkzeug- und Hydraulikkühlung sowie die Kühlung von Galvanik- und Härteprozessen zum Einsatz. Diese Anwendungen stellen hohe Anforderungen an Verfügbarkeit und Temperaturstabilität, die eine passgenau ausgelegte Prozesskühlung erfüllt.
  • Elektronik- und Halbleiterherstellung

    Bei der Herstellung elektronischer Komponenten und Halbleiter erfordern sensible Fertigungsprozesse eine präzise Temperaturführung. Anlagen und Kühlkreisläufe müssen innerhalb definierter Temperaturbereiche betrieben werden, wobei die Kälteleistung auf die jeweiligen Prozessanforderungen abgestimmt sein muss.
  • Automobil- und Nutzfahrzeugindustrie

    In der Automobil- und Nutzfahrzeugproduktion kommen Bad-, Werkzeug- und Prüfstandskühlung zum Einsatz. Dabei werden Prozessbäder, Werkzeuge und Prüfstände gezielt gekühlt, um die für den jeweiligen Produktions- oder Prüfprozess erforderlichen Temperaturbedingungen auch im industriellen Dauerbetrieb einzuhalten.
  • Chemie, Petrochemie und Schwerindustrie

    In der chemischen und petrochemischen Industrie kommen Prozess- und Reaktorkühlung zur Abfuhr von Reaktions- und Prozesswärme zum Einsatz. Auch in der Schwerindustrie, insbesondere in der Stahlindustrie und in Aluminiumwalzwerken, wird Prozesskühlung unter anspruchsvollen Betriebsbedingungen eingesetzt.
  • Luft- und Raumfahrtindustrie

    Bei der Fertigung und Bearbeitung von Komponenten für die Luft- und Raumfahrt kommen Werkzeug- und Maschinenkühlung zum Einsatz, um entstehende Prozesswärme gezielt abzuführen. Auch für Prüf- und Testprozesse können definierte Temperaturbedingungen erforderlich sein, sodass die Kälteversorgung auf die jeweiligen thermischen Anforderungen von Fertigungsprozess und Prüfstand ausgelegt wird.

Unsere Produkte für die Prozesskühlung

Kaltwassersatz STRATOS VP von SECON für Prozesskühlung

Kaltwassersätze für die Prozesskühlung

SECON-Kaltwassersätze erzeugen das Kaltwasser für Ihre Prozesskühlung – luftgekühlt, wassergekühlt oder als Kompaktanlage, projektspezifisch ausgelegt und ausschließlich mit natürlichen Kältemitteln.

Referenzen

Sicherheitsfolienherstellung: Effiziente Prozesskühlung mit R290

Ausgewählte Projekte zeigen, wie SECON individuelle Anforderungen an Prozesskühlung in technisch effiziente und zuverlässige Lösungen umsetzt.

Bei der Herstellung von Sicherheitsfolien realisierte SECON eine leistungsstarke Prozesskühlung mit zwei luftgekühlten Kaltwassersätzen mit integrierter Freikühlung. Die Anlagen arbeiten mit dem natürlichen Kältemittel R290 und liefern jeweils 400 kW Kälteleistung. Die Lösung ermöglicht eine zuverlässige und bedarfsgerechte Kühlung bei gleichzeitig hoher Energieeffizienz.

Zu den Fallstudien zur Prozesskühlung

WARUM SECON

Unabhängig von Anlagentyp und Bauart bilden bei SECON technische und qualitative Grundprinzipien die Basis unseres unternehmerischen Handelns.
  • Seit 2010 ausschließlich natürliche Kältemittel

    Zu keinem Zeitpunkt waren synthetische Kältemittel Teil des Portfolios. SECON zählt zu den Pionieren und setzte bereits vor über 15 Jahren konsequent auf R290 – zu einer Zeit, als viele noch nicht einmal daran gedacht haben.
  • Projektspezifische Auslegung

    Jede Anlage wird individuell auf den konkreten Betriebspunkt ausgelegt: Volllast, Teillast, saisonale Profile und Aufstellungsort. Keine Standardware aus dem Katalog.
  • Technische Beratung durch Ingenieure

    Von der Konzeption bis zur Inbetriebnahme stehen Ihnen Ingenieure als direkte Ansprechpartner zur Seite. Experten, die über fundiertes Know-how hinaus strategisch und ganzheitlich denken.
  • Eigene Fertigung in Gondelsheim und Kroatien

    Engineering, Schaltschrankbau und SPS-Programmierung erfolgen in der hauseigenen Fertigung. Alle Geräte werden vor der Auslieferung einem Prüfstandslauf mit Funktionsprüfung unterzogen.
  • ATMOApproved fünf Mal in Folge seit 2022

    Auszeichnung der Branchenplattform ATMOsphere als „Best-in-Class“-Hersteller mit natürlichen Kältemitteln.
  • Werkskundendienst und Fernüberwachung im laufenden Betrieb

    Eigenes Serviceteam für Wartung und schnelle Unterstützung bei Störungen durch integriertes Remote-Monitoring.

Jetzt unverbindlich beraten lassen.

SECON GmbH

Gewerbestraße 2
75053 Gondelsheim
Deutschland

tel +49 (0) 72 52 – 927 31-0
fax +49 (0) 72 52 – 927 31-50

info@secon-gmbh.com
www.secon-gmbh.com

Häufige Fragen zur Prozesskühlung

Welche Kältemittel setzt SECON in der Prozesskühlung ein?

In der Prozesskühlung kommen vor allem Propan (R290) oder Propen (R1270) zum Einsatz. Für spezielle Anforderungen setzt SECON je nach Anwendung auch Ethan (R170) oder CO₂ (R744) ein. Die eingesetzten natürlichen Kältemittel zeichnen sich durch ein sehr niedriges Treibhauspotenzial aus und sind PFAS-frei.

Welchen Temperatur- und Leistungsbereich deckt SECON in der Prozesskühlung ab?

SECON stellt Temperaturen von −110 °C bis +30 °C bereit und deckt Kälteleistungen von wenigen Kilowatt bis in den Megawattbereich ab. Der konkrete Betriebspunkt wird für jede Anlage projektspezifisch ausgelegt.

Wie wird der sichere Betrieb mit brennbaren Kältemitteln sichergestellt?

R290 und R1270 sind brennbare Kältemittel. Entscheidend ist die sichere Systemauslegung: reduzierte Kältemittelfüllmengen, mehrere Kältekreise, Gasdetektion, Havariebelüftung und eine normgerechte Aufstellung nach DIN/EN 378-3. Mehr als 2.000 SECON-Anlagen mit Kohlenwasserstoffen sind im Einsatz und basieren auf einem bewährten, langjährig erprobten Sicherheitskonzept.

Lässt sich eine bestehende Prozesskühlung auf natürliche Kältemittel umstellen?

Eine Umstellung auf natürliche Kältemittel ist grundsätzlich möglich, muss jedoch anhand der bestehenden Anlage und der technischen Anforderungen geprüft werden. SECON betrachtet dabei unter anderem den erforderlichen Temperaturbereich, die Kälteleistung, die vorhandene Aufstellsituation und die bestehenden Anlagenbedingungen. Von der technischen Auslegung bis zur Inbetriebnahme begleiten Sie unsere Ingenieure bei Ihrem Projekt.

Profitieren Sie von unserer Expertise mit Kälte- und Wärmesystemen mit ausschließlich natürlichen Kältemitteln seit 2010. Wir beraten Sie individuell und unverbindlich zu Ihrem Projekt.